Employer Branding

Eine starke Arbeitgebermarke hilft dabei, geeignete Fachkräfte zu finden. Doch wie wird man zur Arbeitgebermarke? Die Antwort heißt: Employer Branding. In unserem Blog lesen Sie aktuelle Informationen und Best Practices zu diesem Thema. Wir freuen uns, wenn Sie uns Feedback geben und mitdiskutieren!

Radfahrerin steht auf Berg und Blickt ins oberfränkische Tal

Oberfranken – ein idealer Ort zum Leben und Arbeiten

Früher wurden vor allem die harten Standortfaktoren herangezogen, um eine Region zu bewerten. Im Laufe der letzten Jahre drängten sich bei der Fachkräfte-Gewinnung und -Bindung aber immer stärker die weichen Standortfaktoren in den Vordergrund wie Stadt- und Regionsimage, Innovatives Milieu oder Wohnqualität. Wir zeigen auf, welche Stärken Oberfranken zu bieten hat.

Teamwork im Homeoffice - wie geht das?

Teamgeist in Zeiten von Homeoffice

Das vermehrte Arbeiten im Homeoffice und die zunehmende Digitalisierung in der Corona-Krise haben für einen Umbruch in der Arbeitswelt gesorgt. Unverkennbar ist die Kohärenz der beiden Phänomene. In kürzester Zeit sind neue Arbeitsweisen entstanden, die zukunftsweisend, Arbeitnehmer-freundlich und produktiv sind. Wir selbst arbeiten schon seit Jahren mit einem Mischmodell aus Homeoffice und Büro und geben unsere Erfahrungen in diesem Artikel weiter.

Employer-Branding Arbeitgebermarke | Wodzak.Littig | Recruiting, Personalentwicklung & Unternehmensberatung | Oberfranken

Employer Branding: Der Weg zur starken Arbeitgebermarke

Employer Branding ist kein neues Thema, aber es liegt trotzdem im Trend. Denn in Zeiten des Fachkräftemangels und demografischen Wandels ist das Bilden einer starken Arbeitgebermarke essenziell ‒ nicht nur für Unternehmen, sondern auch für Einrichtungen und Behörden.

Verständnis von Arbeit | Recruiting, Personalentwicklung & Unternehmensberatung | Oberfranken

Neues Verständnis von Arbeit

Wie wir bereits auf unseren Social-Media-Kanälen berichtet haben, waren wir am 7. März auf dm Kongress New Work Experience in der Hamburger Elbphilharmonie. Insgesamt kamen 1.800 Teilnehmer und 50 nationale sowie internationale Redner in dem beeindruckenden Konzerthaus zusammen.